TSV Groß Schneen (F) - Bezirksliga Süd - Frauen

Das war die richtige Antwort....
...nach der Niederlage in Herzberg und ein klarer Beleg dafür, Wochenspiele für weitreisende Mannschaften möglichst zu vermeiden bzw. sollten sich die Teams hier genauer absprechen und entgegenkommen, Fairplay wäre angesagt. Nachdem einige Stammspielerinnen wieder zur Verfügung standen, wollte man das letzte Spiel endgültig aus den Köpfen verbannen. Unser Team begann stark und ließ dem Gegner kaum Luft zum Atmen aber bedauerlicherweise konnten auch die besten Chancen nicht verwertet werden. Dies änderte sich in der 45. Min. als A. Guendner nach einem sehenswerten Spielzug die hochverdiente 1:0 Führung erzielen konnte. Die drückende Überlegenheit setzte sich auch zu Beginn der zweiten Hälfte fort und es kam wie es leider nicht kommen sollte. Nachdem wieder Chancen vergeben wurden, war es in der 55. N. Jung, die nach einer Einzelaktion den glücklichen Ausgleich für Bernshausen erzielen konnte. Unser Team ließ sich nicht beirren, war weiter im Vorwärtsgang und spielerisch überlegen. Doch leider ging der Schuß wieder nach hinten los. J. Polenz-Keil erzielte per Freistoß, der leicht abgefälscht wurde, die 2:1 Führung in der 80. Min. In der Vergangenheit wäre dies ein Knackpunkt gewesen, aber unsere Mannschaft, angetrieben von den zahlreichen Zuschauern, gab noch einmal alles, spielte den Gast phasenweise an die Wand und dieses wurde dann auch belohnt. In der 83. Min. erzielte M. Höhl nach einer tollen Kombination den längst fälligen und mehr als verdienten Ausgleich. Dass es leider kein Sieg wurde, lag an den vergebenen Chancen und das ein regulär erzieltes Tor keine Anerkennung fand. Woran das wohl lag?? Zum Schluß noch zwei kleine Wermutstropfen: Heike Gottmann, die jahrelang für den TSV gespielt und Höhen und Tiefen erlebt hat, beendete mit diesem Spiel ihre Karriere. Der Trainerstab, die Mannschaft und der Teammanager danken ihr für die erbrachten Leistungen sowie ihr Engagement und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Möge Sie aber als Zuschauerin doch mal vorbeischauen. Tschüss Heike. Leider war es auch der letzte Auftritt unserer langjährigen Torjägerin Swantje Kruse, die auch in letzter Zeit einige verletzungsbedingte Pausen einlegen mußte, auf der Bühne des TSV. Trainerstab, Mannschaft und Teammanager wünschen auch ihr alles Gute und Gesundheit für die Zukunft. Auch Du bist natürlich als Zuschauerin herzlich willkommen.
Natürlich will keiner verlieren...
und schon gar nicht in dieser Höhe. Hier Schuldige zu suchen wäre völlig überflüssig; denn es gibt keine. Unser Team mußte 7 (sieben) Stammspielerinnen ersetzen, die entweder berufstätig waren oder wichtige Vorlesungen besuchten. Es sollte mal wirklich darüber nachgedacht werden (auch unser Trainer Jörg Siegele ist der Meinung), ob Spiele wochentags durchgeführt werden sollten, da hier sehr oft Engpässe entstehen bei Mannschaften mit längerer Fahrt (Anreise) und dazu noch eine Stunde vor Spielbeginn anwesend sein müssen. Dies führt, wie in diesem Fall, nicht nur zu solchen Ergebnissen sondern kann auch gewisse Entscheidungen beeinflussen, die nicht der Realität entsprechen. Um einer erneuten Spielverlegung etc. vorzubeugen, erklärten sich die Spielerinnen der neuformierten II, Damenmannschaft (Kreisklasse) bereit in Herzberg einzuspringen. An dieser Stelle ein großes Lob von Allen an dierse Spielerinnen und den anderen Mitstreiterinnen, die dazu beitrugen, das der Tabellenführer doch Anlaufschwierigkeiten hatte und die erste Halbzeit spielerisch und konditionell im Rahmen gehalten werden konnte. Hinzu kam noch, das keine etatmäßige Torfrau zur Verfügung stand und eine Feldspielerin dieses schwere Amt übernahm. So kann man als Leser erkennen, das solche Ergebnisse ein falsches Bild darstellen können. Natürlich möchten wir an dieser Stelle dem Tabellenführer und jetzigen Meister VfL Bad Herzberg herzlich zum Titel gratulieren und wünschen ihm für die Landesliga alles Gute und sportliche Erfolge.
Das Wetter spielte mit nur der Gegner nicht...
Die Damen des SV Puma Göttingen waren schon immer ein unbequemer Gegner. Der Gastgeber fing forsch an und drückte damit seinen unbedingten Siegeswillen aus. Die ersten beiden Aktionen Richtung Tor gingen von unserer Seite aus doch M. Höhl und S. Toczkowski scheiterten an der Torfrau. Bei einem Freistoß in der 9. Min. war unsere Torfrau zur Stelle und mußte nur eine Minute später zusehen wie ungestört die SV-Spielerin J. Macken den Ball zweimal annehmen kann und ungehindert zum 1:0 vollendet. Man versuchte jetzt Ruhe in die Aktionen zu bekommen aber der Gastgeber störte schon früh, So gab es in der 13. Min. Freistoß für die SVer und vollkommen frei konnte S. Klipp per Kopfball auf 2:0 erhöhen. Wie schon im letzten Spiel mußte man wieder vermeidbare Gegentreffer hinnehmen und es dauerte etwas bis die Mannschaft wieder in Tritt kam. Doch es war bei den Kontern des Gegners immer Vorsicht geboten, das lag auch daran das man den gegnerischen Spielerinnen zuviel Raum zur Entfaltung gab. In der 34. Min. jedoch der schönste Spielzug des gesamten Spiels: H. Jung (Gottmann) erkämpft sich den Ball und spielt ihn wunderbar in den freien Raum auf den rechten Flügel wo S. Toczkowski den Ball annimmt und nach ein paar Metern flach in den Strafraum spielt, dort setzt sich M. Höhl im zweiten Versuch durch und erzielt den Anschlußtreffer. Es keimte wieder Hoffnung auf zumal in der 41. Min. eine gute Möglichkeit gegeben war und diese leider durch ein Abwehrbein verhindert wurde. Nach der Pause das gleiche Bild. Der Gastgeber störte wieder früh und brachte dadurch unser Konzept teilweise ins Wanken. Jedoch hielt man jetzt besser dagegen und in der 50. Min. scheiterte P. Zblewski an der Torfrau. Eine Minute später eine gute Möglichkeit für unser Team doch der Freistoß von M. Mohr verfehlte das Gehäuse. Wiederum eine Minute später (53.) unterlief der Abwehr ein krasser Fehler , den R. Wienewski eiskalt ausnutzte und zum 3:1 vollendete. Danach versuchte man alles aber leider fehlten die zündenden Ideen. P. Zblewski hatte in der 61. Min. Pech mit einem Weitschuß und in der 62. Min. verließ M.-C. Mohr den Platz und J. Teichmann kam in die Mannschaft. In der 65. und 68. Minute mußte unsere Torfrau bei Freistößen höllisch aufpassen, konnte aber sicher klären. S. Toczkowski ging in der 79. Min. vom Feld und dafür kam J. Renziehausen ins Spiel. Es waren noch ein paar Ansätze vorhanden doch die Aktionen dauerten zu lange um die sich immer rechtzeitig formierende SV-Abwehr ernsthaft noch in Gefahr zu bringen. Obwohl unser Team spielerisch leichte Vorteile besaß, wurden diese bedauerlicherweise durch zuviele Einzelaktionen und Abspielfehler zu nichte gemacht Es war kein spielerisches Highlight abder der Gastgeber hat letztendlich verdient gewonnen, weil er unbedingt siegen wollte und dafür alles gegeben hat und die Fehler unseres Team in Tore umsetzte.
Was für ein Beginn
Es war noch keine Minute gespielt als Sparta durch S. Glitsch nach Stellungsfehler unserer Abwehr in Führung ging und gleich nach dem Anstoß wurde der Ball erneut abgefangen, ein kluger Pass auf S. Glitsch, die den Ball an unserer Torfrau zum 2:0 vorbeischob. Solch einen schnellen Rückstand hatte unser Team noch nicht erlebt und man war bemüht, Ordnung ins Spiel zu bekommen, was bei diesen Witterungsbedingungen für beide Seiten nicht einfach war. Doch bereits in der 6. Min. gelang M. Mohr per Freistoß der Anschlußtreffer. Nun war Sparta wieder am Zug doch Torfrau A. Guendner parierte zweimal hervorragend. Nach 17 Minuten eine sehr gute Kombination über P. Zblewski, die leider nur zu einer Ecke, die nichts einbrachte, führte. Eine Minute später aber führte ein gelungener Angriff durch S. Toczkowski zum 2:2 Ausgleich. Unsere Abwehr mußte nun noch mehr aufpassen, da Sparta den Druck erhöhte und in der 28. Min. Glück für unser Team, das ein vehementer Schuß nur knapp das Gehäuse verfehlte. In der 33. Minute verließ N. Pannek das Feld und J. Renziehausen kam ins Spiel. Nachdem einige brenzliche Situationen geklärt werden konnten, war es in der 36. Min. der aufgeweichte Rasen, der einen Klärungsversuch der Abwehr verhinderte und die sich bietende Chance ließ sich abermals S. Glitsch nicht entgehen und erzielte mit sattem Rechtsschuß, unhaltbar für unsere Torfrau, die 3:2 Führung. Alle Bemühungen noch vor der Pause den Ausgleich zu erzielen schlugen fehl, da sich die gegnerische Abwehr keine Blöße mehr gab.Glück nochmal in der 42. Min., als ein Foul im Strafraum nicht geahndet wurde (vielleicht auch witterungsbedingt). Die ersten Akzente nach der Pause setzte wiederum der Gastgeber, der aber in der 48. Min. etwas Glück hatte, das ein Freistoß von M. Mohr das Gehäuse verfehlte. Im Gegenzug war wieder unsere Torfrau zur Stelle, die dann aber in der 52. Min.machtlos war als S. Glitsch ihren vierten Treffer markierte. Unser Team versuchte alles, aber es waren in diesem Spiel leider nur die Standards, die für Gefahr sorgten. So auch in der 55. Min. als ein Kopfball von P. Zblewski nach Ecke knapp das Tor verehlte. In der 59. Min. war es dann wieder M. Mohr vorbehalten per Freistoß den erneuten Anschlußtreffer zum 3:4 zu erzielen. Nach 69 Minuten verließ S. Toczkowski den Platz und N. Kurth kam ins Spiel. Dann prallten 2 Spielerinnen in der 74. Min. mit den Köpfen zusammen, zum Glück konnten aber beide nach kurzer Unterbrechung weiterspielen. Unser Team, das kämpferisch zu überzeugen wußte, bemühte sich sehr aber die Konter des Gastgebers sorgten immer wieder für Gefahr vor unserem Tor. Doch die Gelegenheit zum Ausgleich bot sich in der 82. Min. Einen von M. Mohr getretenen Freistoß konnte die gegnerische Torfrau erst im Nachfassen parieren. Doch weiteres ließ Sparta nicht mehr zu und kam nach einem Alleingang durch F. Wistuba in der ersten Min. der Nachspielzeit zum 5:3 Endstand. Fazit: Ein Schiedsrichter, der trotz der Witterungsbedingungen die faire Partie jederzeit im Griff hatte und sehr gut leitete. Ein verdienter Sieg der Gastgeberinnen, die spielerisch und läuferisch zu überwzeugen wußten.
Es gab keinen Schönheitspreis zu gewinnen aber...
man hat drei Punkte mehr auf dem Konto. Die Spiele gegen den FC Lindau waren in der Vergangenheit immer wahre Geduldspiele. In der Hinrunde nutzte damals der Gastgeber eine einzige Unachtsamkeit zum Sieg. Hier und heute war man gewillt zu gewinnen und es war schon zu Beginn klar, das der FC hinten dicht machen und auf seine schnellen Stürmerinnen vertrauen würde. Unser Team war von Beginn an hellwach und durch gescheites und kluges Passspiel versuchte man die richtigen Lücken zu finden. Doch bis zur 15. Min. war es doch ausgeglichen und danach übernahm unsere Mannschaft die Initiative. Nachdem die ein oder andere Möglichkeit nicht genutzt werden konnte, war es dann in der 21, Min. doch soweit. Nach einer gelungenen Aktion über S. Toczkowski fand der Ball die stürmende P. Zblewski, die das Leder sehr clever mit rechts dann links an der Torfrau zur Führung vorbeischob. Dann die 25. Min. Unsere Mittelfeldstrategin M. Höhl setzte sich über Außen konsequent durch und erzielte das 2:0. Die Spielerinnen des FC reklamierten, das der Ball aus gewesen sei. Der Schiedsrichter fragte bei M. Höhl nach und sie erwähnte, das der Ball im Aus gewesen sein könnte. Daraufhin wurde der Treffer annuliert. Das ist F a i r - P l a y und viele Andere sollten sich davon mal eine dicke Scheiben abschneiden. Denn diese Aussage in solch einer Tabellensituation zu leisten ist aller Ehren wert. Die Mannschaft steht und stand hinter seiner Spielerin. Durch starke Erkältung bereits gehandicapt ins Spiel gegangen, blieb dann R. Reese in der Halbzeit draußen und S. Kruse kam ins Spiel. In der Abwehr übernahm dann P. Zblewski ihre Rolle und ließ nichts anbrennen. Unsere Mannschaft war auch in der 2. Spielhälfte spiel- und tonangebend. Der FC hatte nur eine gefährliche Tormöglichkeit und in ihrer Torfrau die beste Akteurin auf dem Platz. Fazit: Ein verdienter und wichtiger Sieg, der etwas Luft verschafft im Abstiegskampf.
Ganz t i e f durchatmen.........
Man fuhr mit einem mulmigen Gefühl zur Partie gegen die SVG, da in der Hinrunde beim 0:3 sich kaum eine Chance bot. Auch hier war in diesem wichtigen Spiel für beide Seiten die SVG von Beginn an präsent, während bei unserer Mannschaft noch nichts zusammen lief. Auch mußte bereits in der 5. Min. M.-C. Mohr verletzungsbedingt ausgewechselt werden und J. Renziehausen kam ins Spiel Der Gastgeber entwickelte immensen Druck und war spielerisch besser. Hieraus entwickelte sich folgerichtig die 1:0 Führung für die SVg, die K-J. Neufeld per Abstauber erzielen konnte, da unsere Torfrau einen fulminanten Schuss zwar bravourös abwehrte aber leider zum Gegner. Unsererseits passierte bis zur Pause nicht mehr viel und es war klar erkennbar, das in der zweiten Hälfte mehr getan werden mußte. Die Mannschaft wirkte sehr angespannt und man spürte den Willen auch etwas ändern zu wollen. In der 50. Min. konnte dann S. Toczkowski aus ca. 30 m. einen Freistoß zum Ausgleich im gegnerischen Gehäuse versenken. Nach diesem Ausgleich war jetzt auch etwas mehr spielerisches Potenzial erkennbar. Dann gelang M. Höhl in der 62. Min mit einem sehenswerten Lupfer die 2:1 Führung als ein Schuß von S. Toczkowski vom Innenpfosten zurück ins Feld sprang. Nun entwickelte die SVG noch mehr Druck, dem an diesem Tage einer besser gestaffelte Abwehr entgegenstand und es sind immer die kleinen Nadelstiche, die zum Erfolg führen wie in der 67. Min. als C. Schäfer das wichtige 3:1 per Freistoß erzielen konnte. Allen war nun klar, das der Gegner nochmals alles in die Waagschale werfen würde um eine Ergebniskorrektur vorzunehmen. Doch die Abwehr und die stoische Ruhe unserer Torfrau A. Guendner verhinderten jedoch einen weiteren Gegentreffer. Im Gegensatz zu den vorigen Spielen war es keine spielerische, aber kämpferische Glanzleistung. Nun lohnt sich auch ein Blick auf die Tabelle, aber liebe Leser schaut selbst nach. Danke. Fazit des Trainers: Die Mannschaft hat wirklich nicht gut gespielt aber kämpferisch mehr als 100% gegeben und dafür hat sie ein Sonderlob verdient.
Fußball kann schön und auch gnadenlos brutal sein.
In einem hochklassigen Spiel war während der 90 Minutenkaum ein Unterschied zwischen dem Favoriten und dem Vorletzten zu erkennen. Unsere Mannschaft hielt sich geschickt an den Vorgaben des Trainers und agierte aus einer gut arbeitenden Abwehr heraus, Dann war es in der 36. Min. F. Bouricha die zur 1:0 Führung nach Vorarbeit von C. Schäfer einschob. Der daraus resultierende, nicht unverdiente Halbzeitstand, war auch ein Verdienst unserer kurzfristig als Torfrau einspringenden M. Otto. Zu Beginn der zweiten Hälfte erhöhte der Gastgeber das Tempo ohne jedoch in den ersten Minuten danach zwingende Chancen herausspielen zu können. Nach einer sehenswerten Kombination in der 66. Min. gelang dann doch der Ausgleich durch M. Trappe, den unsere Abwehr leider nicht verhindern konnte. Trotz des erhöhten Drucks gealng es unserem Team gefährliche Konter vorzubereiten, die aber allzu fahrig vergeb wurden. Da man die zweite Halbzeit ausgeglichen gestalten konnte, hoffte man nicht zu Unrecht auf einen Punktgewinn. Doch dieser Traum fand in der 85. Min. ein jähes Ende. Als eine Abwehrspielerin den Ball zur Klärung wegschlug, sprang S.-M. Ahlborn dazwischen und von ihrem Knie aus flog der Ball in hohem Bogen über alle hinweg ins lange Eck. Punkte weg. Obwohl es nicht gereicht hat dem Favoriten ein Bein zu stellen, waren Trainer und Mannschaft mit der gezeigten Leistung zufrieden. Fazit: Der komplette Kader ist sich der Situation bewußt und keine der Spielerinnen fährt über Ostern in Urlaub. Diejenigen, die Samstag hätten arbeiten müssen, haben frei genommen um sich auf die kommenden Spiele vorzubereiten und mit der bestmöglichen Aufstellung antreten zu können. Am 16.04.2014 hätte das Pokalspiel gegen o.a. Gegner stattfinden müssen. Dieses wurde nun auf Sonntag, den 20.04.2014 verlegt. Hierfür möchte sich das Trainerteam beim SV Germania Breitenberg recht herzlich für das sportliche Entgegenkommen bedanken.
Man muß dieses Spiel gesehen haben....
ansonsten ist dieses Ergebnis nicht vorstellbar. Der Schiedsrichter hatte kaum angepfiffen als der Gast ein Missverständnis in der Abwehr durch J. Wolter zur schnellen Führung ausnutzte. Doch der Schock war schnell überwunden und bereits in der 8. Min. gelang F. Bouricha nach sehenswerter Kombination der Ausgleich. Beide Mannschaften versuchten nun die Oberhand zu gewinnen. Aber unserem Team gelang dann durch M. Mohr in der 36. Min. durch einen Freistoß, der im Winkel landete, die 2:1 Führung. Nachdem einige brenzliche Situationen durch die Abwehr geklärt werden konnten, führte dann wiederum eine gelungene Aktion aus dieser heraus zur 3:1 Pausenführung (45. Min.) durch F. Bouricha. Der Gast aus Lauenberg, eine der spielstärksten Mannschaften dieser Liga, war nun gefordert und mußte etwas mehr tun. Unser Team hielt dagegen und hatte zwei Riesenmöglichkeiten die Führung auszubauen aber der "Fußballgott entschied anders." Obwohl man das Spiel eigentlich im Griff zu haben schien, traten plötzlich einige Fehler und Missverständnisse auf und diese nutzte der Gegner gnadenlos zum Anschluß in der 78. Min. durch. M. Müler und in der 84. Min. zum Ausgleich durch J. Wolter. In Oberode hatte unser Team das Glück zum Schluß den Siegtreffer zu erzielen, doch diesmal führte ein direkter Freistoß durch M. Gobrecht in der Nachspielzeit zum Siegtreffer für die SG. Fazit: Trotz dieser unglücklichen Niederlage kann unser Team spielerisch in der Liga mithalten und diese Gewissheit tut gut für weitere Aufgaben.
Lang, lang ist es her.........
das unser Team zwei Spiele hintereinander gewinnen konnte und das auf des gegnerischen Platzes. Nach der deftigen Heimniederlage gegen Oberode lautete die Devise zunächst: Hinten steht die Null. Man begann langsam aus der Abwehr heraus Nadelstiche zu setzen. Doch der Gastgeber setzte doch zunächst in der ersten Hälfte die besseren Akzente und es war unsere Torfrau A. Guendner, die 3-4 gefährliche Freistöße bravourös abwehren konnte und somit auch zum 0:0 Halbzeitstand beitrug. Kurz nach der Pause dann doch die Führung für Oberode. Nach einer Ecke erzielte diese V. Drueke mit einem fulminanten Schuß, den unsere Torfrau vergeblich mit den Fäusten abzuwehren versuchte und der Ball fand den Weg ins Tor. War sonst in der Vergangenheit Krampf angesagt versuchte man jetzt den Ausgleich zu erzielen. Dieser gelang dann M. Mohr in der 51. Min.mit einem sehenswerten Freistoß. Man erkannte nun, das an diesem Tag mehr zu holen war obwohl der Gastgeber mit seinen nicht ungefährlichen Aktionen ebenfalls zum Erfolg kommen wollte. In der 60. Min. nahm S. Kruse einen langen Pass dankend an, blieb vor dem gegnerischen Tor cool und erzielte die 2:1 Führung. Diese hielt nur bis zur 75. Min. und es war natürlich wieder V. Drueke, die einen Freistoß aus ca. 35 m. unhaltbar in den Winkel hämmerte. Jede Mannschaft versuchte nun den Siegtreffer zu erzielen und als dann doch alles auf ein Unentschieden hinauslief, gab es Freistoß für uns. Diesen konnte M. Mohr in der 88. Min. zum Siegtreffer im gegnerischen Gehäuse versenken. Es war nach langer Pause das erste Spiel von Marie-Christin Mohr für unser Team und dann gleich ein Doppelpack. Herzlichen Glückwunsch. Trainer J. Siegele lobte die Disziplin, Einstellung und kämpferische Leistung der Mannschaft. Fazit: Man hat vieles aus den leichten Fehlern der Vergangenheit gelernt und festgestellt , das ein guter Zusammenhalt sehr, sehr wichtig ist.
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